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(OtR) So lautete
das Motto der Blutspendeaktion am Privaten
St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf. 45 Schüler und Mitarbeiter
des Gymnasiums nahmen an der Blutspendeaktion teil, 39 durften spenden.
Für den größten Teil derjenigen, die Blut spendeten,
war es das erste Mal. Dies zeigt die soziale Kompetenz und die Hilfsbereitschaft,
die am Biesdorfer Gymnasium vorhanden ist.
Die jeweilige
Motivation, zur Blutspende zu gehen, war dabei sehr unterschiedlich.
So meinte Sebastian Pesch, Schüler der Jahrgangstufe 13, einfach
nur: "Ich möchte gern anderen Menschen helfen":
Nina Roßler
hingegen fand die Blutspende sogar angenehm:"Ich finde, dass
es nicht so schlimm war, wie gedacht. Die Betreuung war super. Es
hat sogar ziemlich viel Spaß gemacht, weil so viele Freunde
mit waren":
Es ist aber
nicht nur die Blutkonserve, die man spenden kann. Die Hilfe kann
gleich doppelter Natur sein. So meinte Verena Lokermans:"Ich
fand, es war gut und ich habe mir auch extra viel Zeit gelassen.
Außerdem finde ich es wichtig, auf diese Weise anderen Menschen
zu helfen. Deshalb habe ich mich auch für Knochenmarkspenden
registrieren lassen".
Betreut und
versorgt wurden die Blutspender während der Aktion von den
Mitschülern des Gymnasiums, die aktiv zum Gelingen der Blutspendeaktion
beigetragen haben.
Das Blut wird
für die Versorgung der Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz
und im Saarland benötigt, um den täglichen Bedarf von
ca. 1000 Blutkonserven abzudecken.
"Anderen helfen - ganz entspannt!"

"Auch die Lehrer, hier Harald Thielen-Redlich, spendeten."
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