Privates Sankt-Josef-Gymnasium Biesdorf
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Schulchronik
1922
Eröffnung der Schule und Unterrichtsbeginn

1928
Erster Erweiterungsbau für 120 Internatsschüler

1934
Beginn der Schikanen durch die NS-Behörden

1938
Aufhebung der Schule, Beschlagnahme der Räumlichkeiten und deren Nutzung für Westwallarbeiter und Militär

1940
Vertreibung der letzten Ordensleute und Einrichtung einer Staatlichen Lehrbildungsanstalt

1944
Während der "Ardennenoffensive" fast vollständige Zerstörung der Gebäude

1947
Beginn eines mühsamen Wiederaufbaus

1954
Wiederaufnahme des Schulbetriebes

1958
Staatliche Anerkennung der Schule als Altsprachliches Gymnasium und in der Folge auch Aufnahme von Fahrschülern

1965
Abschluss der Erweiterungsbauten für das Internat, das einzügige Vollgymnasium und das Missionshaus mit der neuen Kirche

1966
Verabschiedung des ersten Abiturjahrgangs

1969
Beschluss des Ordens, die Schule über das Anliegen des Ordensnachwuchses hinaus zu öffnen und als Freie Schule in Ordensträgerschaft als missionarischen Dienst in der Ortskirche weiterzuführen

1971
Erstmalige Aufnahme von Mädchen

1974
Angliederung eines neusprachlichen Zweiges

1975 - 1982
Erweiterung für den Bedarf eines nun drei- bis vierzügigen Gymnasiums mit Differenzierung in den Jahrgangsstufen 11 bis 13 in Form der Mainzer Studienstufe

1995
Schließung des Internates wegen rückläufiger Nachfrage

2001
Wechsel der Schul- und Vermögensträgerschaft von den Missionaren von der Heiligen Familie zum neu gegründeten St.-Josef-Gymnasium e.V.

2002
Erneuerung und Erweiterung der Außensportanlagen der Schule

2009 / 10
780 Mädchen und Jungen besuchen das Private St.-Josef-Gymnasium


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